Prüfungsphase. Foto: Pascal Höfig
Prüfungsphase. Foto: Pascal Höfig

5 Dinge, die bei Klausuren echt nerven

Klausuren nerven schon genug! Keiner mag Prüfungsphasen! Da wäre es schön, wenn wenigstens die Klausur an sich einigermaßen entspannt wäre. Aber nein! In jeder Klausur gibt’s mindestens eine der folgenden Sachen, die unglaublich nerven!

Schnief, Knall, Raschel

Manche bekommen es einfach nicht gebacken. Ständiges Geraschel und Geschniefe kann einen in der Klausur zur Weißglut bringen! Dabei ist es doch vermeintlich ganz einfach: Hat man Schnupfen, nimmt man genügend Taschentücher mit. Hustet man, besorgt man sich Hustenstiller. Verlässt man den Raum, schließt man ordentlich die Tür. Blättert man um, wirbelt man nicht einmal durch die gesamten Unterlagen.

Penetrante Spicker

Teamarbeit hin oder her – irgendwo hört die Gutmütigkeit auf. Lehnt sich jemand ständig rüber oder „flüstert“ Fragen, geht das irgendwann tierisch auf die Nerven. Davon abgesehen lenkt das die Aufmerksamkeit der Aufseher unnötig auf diejenigen im Umkreis des penetranten Spickers. Am Ende entdecken die noch den eigenen Spicker, obwohl man selbst ganz unauffällig war!

Penetrante Aufseher

Nicht nur Klausurenmitschreiber können penetrant sein. Auch die Aufseher können einen auf die Palme bringen. In einem Moment stehen sie unten am Pult, man schaut kurz auf’s Papier und im nächsten Augenblick stehen sie wie aus dem Nichts direkt hinter einem. Ständig schleichen sie zwischen den Reihen herum und treiben die Klausurenschreiber in die Paranoia.

Oh Schreck!

Man bereitet sich auf den Startschuss vor, ordnet seine Schreibutensilien und Nervennahrung, man hat gelernt – alles deutet auf die perfekte Klausur hin. Endlich mal! Die Klausur wird ausgeteilt, die Zeit startet und man darf umdrehen. Doch dann die Ernüchterung: Auf der Klausur steht „Allgemeine Psychologie 1“! Aber man studiert doch BWL! Manchmal sitzt man auch nur gefühlt in der falschen Klausur, weil nichts zum Gelernten passt.

Schreibschreibschreib

Man schreibt, nichts Böses ahnend, seine Klausur. Ab und zu schaut man sich (hilfesuchend) um und was sieht man? Da sitzt einer, der schreibt und schreibt und schreibt! Der hört gar nicht mehr auf! Was zur Hölle schreibt der alles? Auf der eigenen Klausur stehen drei Sätze. Die sind richtig, oder? Was hat man vergessen? Wieso schreibt der so viel? Solche Schreibwütigen nerven nicht nur die Mitschreiber, sondern auch die Korrektoren!

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT