Aschaffenburger Innenstadt. Foto: Pascal Höfig
Die Aschaffenburger Innenstadt. Foto: Pascal Höfig

Was in 15 Jahren in Aschaffenburg verschwunden ist

Dinge ändern sich, werden ersetzt, verbessert oder erneuert – kurzum: nichts hält für die Ewigkeit. So auch in unserem Städtchen. Was vor 20 Jahren noch Kult war, ist heute out oder längst überholt.

Unsere 5 besten

Vorhersagen sind in der Regel schwierig, aber genauso spannend. Deshalb haben wir uns mal ran gewagt und 5 Dinge herausgesucht, bei denen wir (fast) sicher sind, dass es sie in 15 Jahren in Aschaffenburg nicht mehr geben wird. Auf Eure Meinungen und Ideen freuen wir uns wie immer in den Kommentaren.

Parkautomaten

Ticket ziehen, Kleingeld suchen, in der Schlage anstehen – und all das nur um in Aschaffenburg zu parken. Wir sind davon überzeugt, dass die Parkautomaten spätestens Anfang 2030 der Vergangenheit angehören. Ein Anfang ist bereits gemacht, denn in einigen deutschen Städten gibt es bereits das Handyparken! Auf den zahlreichen Parkplätzen  kann man nun ganz bequem und online einen Parkschein lösen. Schnell und ohne lästiges Kleingeld bezahlen! Das wäre doch mal eine Zukunft mit der wir auch in Aschaffenburg leben könnten, oder?

Printmedien

Ob im Supermarkt oder Zeitschriftenhandel – momentan ist das Angebot an Magazinen noch durchaus umfangreich. In 15 Jahren aber werden Printmedien in Aschaffenburg (womöglich) verschwunden sein. Denn auch Aschaffenburg folgt dem Online-Trend. Ob E-Book statt herkömmliches Buch, Online-News oder die Apps auf dem Handy – der Trend verläuft hin zur mobilen Informationsaufnahme.

Tafeln und Schulbücher

Wir alle kennen die Plage des Schulwegs mit vollem Schulranzen, doch auch die könnte bald ein Ende haben. Der Name Büchertasche könnte schon bald nur noch der Geschichte angehören. Auch in den Schulen tut sich heut zu Tage einiges was moderne Arbeitsmaterialien angeht. Neben Whiteboards, Tabletts und Beamern rücken die traditionellen grünen Tafeln und Schulbücher immer mehr in den Hintergrund. Zwar sieht man auch heute noch die ganzen Schulkinder die sich dank der schweren und vielen Schulbücher tagtäglich in die Schule quälen müssen, doch in 15 Jahren könnte das ganz schon komplett anders aussehen und die Schüler müssen täglich vielleicht nur noch ein Tablett mit sich herum tragen.

Läden in der Innenstadt

Wenn man behauptet, 2032 seien die Läden in der Innenstadt verschwunden, ist das vielleicht etwas drastisch ausgedrückt. Es fragt sich jedoch, wie lange so manche Läden in der Stadt tatsächlich noch bestehen können. Dass immer mehr Leute online shoppen anstatt vor Ort im Shop zu kaufen, macht sich langsam bemerkbar.

Mittlerweile merken immer mehr, vor allem kleinere (Familien-) Betriebe, dass Kunden oftmals aus Zeitmangel oder auch einfach purer Bequemlichkeit ausbleiben, und stattdessen online ihre Einkäufe betätigen. Wer weiß, wie es in 15 Jahren aussieht?

Verpackungen in Supermärkten

Bananen, Mehl, Müsli – egal was man kauft, es ist fein säuberlich in Folie oder Papier verpackt. Doch der Verpackungsmüll gehört bald der Vergangenheit an. Verpackungsfreie Supermärkte sind bereits auf dem Vormarsch, allerdings ist in Aschaffenburg noch keiner zu finden. Allerdings wäre ein verpackungsfreier Supermarkt doch auch für unsere Stadt interessant, oder? Bis sich die Idee weitläufig durchsetzt wird wohl noch etwas Zeit vergehen, bis 2032 sollte das allerdings erreicht sein und der Großteil an Lebensmitteln ohne Folie oder Karton käuflich sein.

 

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