Briefwahlunterlagen. Foto: Pascal Höfig
Briefwahlunterlagen. Foto: Pascal Höfig

Hinweise zu Bundestagswahl und Briefwahl

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am Sonntag, 24. September, im Zeitraum von 8 bis 18 Uhr statt. Gewählt wird mit einem amtlich hergestellten Stimmzettel, auf dem jede wahlberechtigte Person zwei Stimmen vergeben kann. Auf dem linken Teil ist die Stimmabgabe für die Wahl eines/einer Wahlkreisabgeordneten und auf dem rechten Teil die Stimmabgabe für die Wahl einer Landesliste (Partei) möglich.

Wahlbenachrichtigungskarte

In Deutschland darf jeder wählen, der einen deutschen Pass besitzt, volljährig ist und mindestens drei Monate seinen Hauptwohnsitz in Deutschland hatte. Jeder wahlberechtigte Aschaffenburger bekommt vor der Wahl eine sogenannte „Wahlkarte“ oder „Wahlbenachrichtigung“ per Post zugesandt. Darin steht, in welchem Wahllokal er abstimmen darf.

Wichtig ist auch, dass jeder Wähler am Wahltag seinen Personalausweis oder Reisepass mitbringt, denn einen Stimmzettel bekommt nur, wer sich auch ausweisen kann. Wer am Wahlsonntag aus irgendeinem Grund nicht in „sein“ Wahllokal gehen kann oder sich die Unterlagen lieber in aller Ruhe zuhause ansehen möchte, darf auch per Post seine Stimme abgeben. Hierzu muss man die sogenannten Briefwahlunterlagen bei der Stadt Aschaffenburg anfordern.

Briefwahlunterlagen beantragen

Briefwahlunterlagen können wie folgt beantragt werden:

  • persönlich im Wahlamt: Zimmer Großer Sitzungssaal, Dalbergstr. 15, 63739 Aschaffenburg unter Vorlage der Wahlbenachrichtigungskarte und eines Ausweisdokuments
  • schriftlich per Post: an die Stadt Aschaffenburg, Dalbergstr. 15, 63739 Aschaffenburg
  • per formloser E-Mail: an wahlamt@aschaffenburg.de. Nötig sind dafür vollständiger Vor- und Familienname, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer (ggf. für Rückfragen) und als Betreff am besten „Antrag auf Briefwahlunterlagen“ angeben. 
  • per Fax unter der Nummer: 06021 330 – 626 mit den persönlichen Angaben
  • online: auf der Homepage der StadtBriefwahlunterlagen können längstens bis zum 22. September um 13 Uhr angefordert werden.

Eine telefonische Antragstellung auf Zusendung der Briefwahlunterlagen ist nicht möglich. 

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