Stadt Aschaffenburg. Foto: Pascal Höfig
Stadt Aschaffenburg. Foto: Pascal Höfig

Was man als Ersti in Aschaffenburg machen muss

In diesem Wintersemester haben 900 Erstsemester ihr Studium an der Hochschule Aschaffenburg begonnen. Damit beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt, der neben Büchern und Pauken auch jede Menge Spaß in der womöglich neuen Stadt im Gepäck hat. Damit man sich in Aschaffenburg gleich richtig einleben und wohlfühlen kann, haben wir ein paar Dinge zusammengestellt, die man als Neuling in unserem Städtchen auf jeden Fall erleben muss. Aber auch für die insgesamt 3.350 Studenten an der Hochschule ist vielleicht die ein oder andere Idee dabei. 

Semester Opening Party besuchen

Natürlich muss man den Studienstart als frischgebackener Ersti gebührend feiern: Am 13. Oktober will die Studentenvertretung mit allen Studierenden ins neue Wintersemester starten und dieses mit einer dicken Fete einläuten. Die Party findet im größten Club Aschaffenburgs, dem Sedgwick, statt. Am Set stehen diesmal gleich zwei DJs, DJ Kevin Belford und DJ Know Style. Bis 24 Uhr gibt es tolle Getränke-Specials (22-23 Uhr: alle Getränke 2 Euro; 23-24 Uhr: alle Getränke 3 Euro) und einen reduzierten Eintrittspreis (Abendkasse bis 24 Uhr: 5 Euro, danach 8 Euro). Da bleibt nur noch zu sagen: Auf den Studienstart!

Shaken im AschaffenBurger

Wer sich noch nicht an die neue Studenten-Situation gewöhnt hat und nach der anstrengenden Vorlesung erstmal eine Kalorienbombe oder einen Zuckerschock braucht, ist im Aschaffenburger in der Friedrichstraße 3a genau richtig. Neben ausgefallenen und leckeren Burgern gibt’s hier allerlei durchgeknallte Shakes, die das Herz eines jeden Zucker-Junkies höher schlagen lassen. Beispielsweise kann man sich an einem Nutella-Muffin-Shake oder einem Vanilla-Snickers-Cookie-Shake erfreuen – muss man mal probiert haben.

Im Park Schöntal chillen

Die grüne Lunge Aschaffenburgs eignet sich hervorragend, um nach einem stressigen Studientag abzuschalten und neue Energie zu tanken. Aber auch zusammen mit den neuen Kommilitonen kann man nach den Vorlesungen im Park Schöntal wunderbar chillen und abhängen. Inmitten des fürstlichen Parks findet man eine Ruine aus dem 16. Jahrhundert. Die Idylle ist der perfekte Kontrast zum Alltagstrubel.

Kneipentour

Was kann man in Aschaffenburg besonders gut machen? Ganz klar: eine Kneipentour. Man sagt, Aschaffenburg habe die höchste Kneipendichte Bayerns, auf 400 Einwohner soll ein Gastro-Betrieb fallen. Besonders in der Altstadt und um den Roßmarkt findet man zahlreiche Bars und Kneipen. Also packt die neuen Kommilitonen ein und erkundet das neue Zuhause, indem ihr um die Häuser zieht. Tipp: Original Schlappeseppel aus Aschaffenburg probieren.

Ein wenig Kultur

Die erste eigene Wohnung, auf eigenen Füßen stehen und keine Kontrollen von Mama und Papa: Auch wenn vielen frischgebackenen Erstis der Sinn zunächst nach coolen Partys und neuen Leuten steht, ein klein wenig Kultur schadet nicht. Schließlich will man seine neue Heimat auch kennenlernen. Daher sollte jeder Neuling in Aschaffenburg auf jeden Fall das Schloss Johannisburg, das Pompejanum und die Stiftsbasilika einmal besuchen. Auch die Saint-Germain-Terrasse, ein öffentlicher Garten oberhalb des Mainufers, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Es lohnt sich!

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