Carpe Diem! Stefanie bleibt ihrem Motto treu! Foto: Stefanie Hufnagel
Carpe Diem! Stefanie bleibt ihrem Motto treu! Foto: Stefanie Hufnagel

Sportskanone und stolze Mama – Stefanie über ihre Leidenschaft

Fitness und Food-Lover Stefanie packt über ihren sportlichen Werdegang aus: Wir haben uns gefragt wie sie als absoluter Familienmensch und stolze Mama eines Sohnes so viel Motivation und Engagement an den Tag legen kann.Ich würde niemals auf Süßigkeiten verzichten! „Ich liebe Schokolade und leider so einiges, was nicht gerade das Prädikat „besonders gesund“ verdient. Aber ich lasse es mir nicht nehmen und genieße dann auch mit allen Sinnen“, auch eine absolute Sportskanone wie Stefanie will und weiß ihr Leben zu genießen!

Täglich Sport treiben ohne Langeweile?

Gab es einen bestimmten Auslöser der dich dazu gebracht hat so intensiv und regelmäßig Sport zu treiben?

„Nach der Geburt hatte ich noch einige Restkilos übrig und wollte mich eigentlich nur für die anstehende Weihnachtsfeier bei meinem Arbeitgeber in bessere Form bringen. Beim Training bin ich dann den Mitarbeitern des McFit zufällig aufgefallen und es kam eins zum anderen: ich wurde gefragt, ob ich mir vorstellen könnte als Trainer zu arbeiten und dadurch war ich noch mehr in meinem Ehrgeiz gepackt und seitdem treibe ich mindestens 4-6 mal die Woche Sport.“

Du hast dein Hobby inzwischen zum Beruf gemacht, seit wann trifft man dich fast jeden Tag im Fitnessstudio an?

„Angefangen hat das im November 2016, genau ein halbes Jahr nach der Geburt meines Sohnes.
Als Trainer und Ernährungsberater arbeite ich seit Februar 2017.“

Tagtäglich sporteln, da braucht man sicher Abwechslung. Woher nimmst du deine zahlreichen, abwechslungsreichen Übungen für Bauch, Beine, Po und Co?

„Als ich angefangen habe als Trainer zu arbeiten, habe ich mich direkt bei Instagram mit meinem Account angemeldet, um mich und meinen Weg vorzustellen, aber auch um Inspiration zu finden. Über diese Plattform und You Tube, sowie den Austausch mit Gleichgesinnten und anderen Trainern bekomme ich immer neue Anregungen für meine Workouts und auch für die Trainings, die ich gebe.“

Was steckt hinter BBP und Iron Bars?

Wie schaffst du es dich selbst immer wieder zum Sport zu motivieren? Hast du vielleicht ein paar kleine Tricks für wahre Sportmuffel?

„Ich brauche ehrlich gesagt keine großen Motivationshilfen mehr. Es ist selbstverständlich geworden so häufig Sport zu treiben und wenn ich es mal nicht tue, dann fehlt es mir direkt. Aber hilfreich sind beispielsweise neue Trainingskleidung oder auch Vergleichsbilder, die mir aufzeigen, was ich schon erreicht habe.“

Neben deinen Zahlreichen Follower motivierst du vor allem immer wieder deine Kurs Besucher aufs neue sich so richtig auszupowern. Was erwartet einen genau in deinen Kursen?

„Ich leite aktuell drei Kursformate im McFit: Bauch Beine Po, Total Body Workout und Iron Bars. BBP enthält Übungen in Zirkelform, die besonders die gewünschten Körperregionen ansprechen. Bei den anderen beiden Formaten handelt es sich um Ganzkörperworkouts, mit Kettlebells und der Langhantel. Aber eines steht fest: bei allen Kursen gehen die Teilnehmer gut verschwitzt und mit einem stolzen Lächeln aus dem Kursraum.“

Immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Ihre positive Ausstrahlung überzeugt nicht nur ihre Freunde und Familie. Foto: Stefanie Hufnagel

Immer mit einem Lächeln auf den Lippen. Ihre positive Ausstrahlung überzeugt nicht nur ihre Freunde und Familie.
Foto: Stefanie Hufnagel

Vom Amateur zum Influencer – Stefanie hat es geschafft!

Was macht dir selbst am meisten Spaß, das Einzeltraining, die Kurse oder für dich selbst zu trainieren?

„Das ist eine schwere Frage…ich mache alles sehr gern, weil jedes Trainingsformat mich anders fordert. Aktuell priorisiere ich aber die Kurse, da das für mich der neueste Bereich ist und mich selbst auch vor neue Herausforderungen stellt.“

Deine Leidenschaft fasziniert jetzt schon über 13 tausend Menschen auf Instagram. Hast du damit jemals selbst gerechnet?

„Ich hatte niemals damit gerechnet! Wenn ich daran zurückdenke, dass ich genau vor einem Jahr angefangen habe und mir erstmal erklären lassen musste, was ein Hashtag ist…da muss ich selbst lachen! Ich hatte mit Social Media nämlich so überhaupt gar nichts am Hut!“

Deine Community gibt auf die Einblicke in dein Leben auch meist sehr positives Feedback. Bist du dankbar für die vielen netten Worte? Musstest du auch schon einmal mit härterer Kritik umgehen?

„Die Rückmeldungen meiner Community sind für mich ein sehr wichtiger Faktor! Dabei ist es für mich natürlich sehr schön positives Feedback zu erhalten. Die vielen lieben Worte sind natürlich für mich sehr motivierend weiter zu machen und meinen Lifestyle zu teilen. Aber genauso bin ich auch dankbar für Anregungen oder konstruktive Kritik. Auch das hat es bereits gegeben, und ich war dankbar dafür und konnte mich dahingehend hinterfragen.“

Instagram verbindet

Sind bei dir aus der Fitness-Instagram-Community auch schon Freundschaften entstanden bzw. Gibt es Follower mit denen du regelmäßig in Kontakt stehst, die du erst durch dein eigenes Profil kennen gelernt hast?

„Das ist ein wunderbarer Nebeneffekt von Instagram – #instagramverbindet! Die Möglichkeit in Austausch mit so vielen neuen Menschen mit den selben Interessen zu kommen, ist einer der größten Vorteile dieser Plattformen. Ich habe schon einige Menschen – aus der Region, aber auch deutschlandweit – aufgrund von Instagram persönlich kennengelernt. Einige davon sogar so gut, dass es wichtige Personen für mein Leben geworden sind und ich sie zu meinen engen Freunden zähle.
Außerdem finden immer mal wieder Blogger-Treffen statt, an denen ich sehr gern teilnehme oder, die ich sogar selbst organisiere, um immer mehr Menschen aus der virtuellen Instagram-Welt auch persönlich kennenzulernen.
Das nächste große Event ist die FIBO in Köln. Da werden noch einige Begegnungen stattfinden, auf die ich mich sehr freue.“

Wie schaffst du es deine Arbeit, dein Hobby, den Familienalltag und die täglichen Postings immer so gut zu organisieren?

„Es ist selbstverständlich geworden alles unter einen Hut zu kriegen. Manchmal natürlich eine kleine Herausforderung, aber das Organisieren und Strukturieren von meinem Alltag fällt mir nicht schwer und macht mir Spaß. Ich würde aber die Sortierung auf jeden Fall anpassen: zuerst organisiere ich meinen Familienalltag – Qualitytime mit meinen Liebsten geht vor alles – und die restlichen Faktoren verknüpfe ich passend außen herum. Und damit läuft es sehr gut!“

Deine berühmten letzten Worte? 

„Carpe Diem! – Nutze den Tag! Wir haben nur dieses eine Leben und sollten es so auskosten, dass das auch ausreicht und wir zufrieden sind!“

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