Symbolfoto: Pascal Höfig
Symbolfoto: Pascal Höfig

Bäume müssen für neues Hochwasserpumpwerk weichen

Im Auftrag des Tiefbauamtes wird von der Baufirma Brandel, Tauberbischofsheim, zurzeit die Baugrube für das neue Hochwasserpumpwerk im Fischerviertel ausgehoben.

Nach Ende der Kirschblüte

Die notwendige Bohrpfahlwand rückt sehr nahe an die bestehenden Bäume heran. Es ist deshalb notwendig, einen Kirschbaum unmittelbar neben der geplanten Baugrube stark zurückzuschneiden. Das Tiefbauamt hat das Gartenamt beauftragt, diesen Rückschnitt wenn möglich nach dem Ende der Kirschblüte Ende der 16. Kalenderwoche vorzunehmen.

Nach der Herstellung der Baugrube sind erste Kanalneubauten in der Unteren Fischergasse vorgesehen. Es handelt sich um einen Kanal DN 1000 in einer Tiefe von rund sechs Metern. Um diesen Kanal herzustellen, müssen entsprechende Baugruben hergestellt werden.

Baum muss weichen

Der Kirschbaum unmittelbar neben der Auffahrtsrampe zur Löherstraße ist unter diesen Rahmenbedingungen am derzeitigen Standort nicht mehr zu halten. Dieser Baum, der bei den Vorbereitungsgrabungen der Archäologie noch verschont werden konnte, muss nun gefällt werden. Die Fällung ist mit der Naturschutzbehörde abgestimmt. Vorgesehen ist die Fällung ebenfalls am Ende der 16. Kalenderwoche.

Die Stadt Aschaffenburg bittet die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die betroffenen Anwohner, um Verständnis für die Fäll- und Rückschnittarbeiten.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Aschaffenburg.

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