Kellnern ist einer der beliebtesten Nebenjobs unter Studenten und Schülern. Foto: Pascal Höfig
Kellnern ist einer der beliebtesten Nebenjobs unter Studenten und Schülern. Foto: Pascal Höfig

Fünf Nebenjobs, bei denen Du das gute Wetter genießen kannst

Diese Ferien meint der Wettergott es wirklich gut mit uns Aschaffenburgern. Sonnenschein und an die 30 Grad, wohin das Auge reicht. Doch was ist, wenn man das tolle Wetter in und um Aschaffenburg gar nicht genießen kann, weil man sich in den Semesterferien etwas Geld dazu verdienen muss? Dann kombiniere doch jetzt zum Endspurt des Sommers einfach Arbeit mit Vergnügen. Wir haben für Euch die coolsten Nebenjobs rausgesucht, bei denen Du die Sonne trotzdem genießen kannst.

Kellnern im Biergarten

Kellnern ist einer der beliebtesten Nebenjobs für Studenten. Im Sommer sind vor allem Biergärten immer rappelvoll und benötigen deshalb auch viel Personal. Warum also nicht im Biergarten kellnern und gleichzeitig die angenehmen Temperaturen unter den schattigen Bäumen genießen. Wenn die Gäste dann aufgrund des Wetters gute Laune haben, gibt es auch noch mehr Trinkgeld.

Bademeister

Einer der besten Orte im Sommer: das Freibad oder der See. Um sich dort trotz Arbeit aufzuhalten, eignet sich der Nebenjob als Bademeister. Reich wird man bei diesem Nebenjob nicht, man kann aber trotzdem den ein oder anderen Vorteil nutzen und beispielsweise nach Feierabend direkt noch eine Runde schwimmen gehen.

Fahrradkurier

Der Nebenjob als Fahrradkurier hat viele Vorteile. Man macht während der Arbeit Sport, bleibt dadurch fit und kann gleichzeitig das schöne Wetter genießen und an der Sommerbräune arbeiten. Wer also gute Ortskenntnisse hat und fit auf dem Fahrrad unterwegs ist, kann mit diesem Nebenjob gutes Geld verdienen.

Animateur

Du hast kein Geld für Urlaub, möchtest aber trotzdem ins Ausland? Dann such dir doch einen Job als Animateur im Süden. Die Aufgaben sind vielfältig und reichen von der Kinderbetreuung, über Sportkurse und Musikanimation. Die Einsatzdauer ist meistens auf ein paar Monate ausgelegt, es gibt aber auch Kurzeinsätze, die sich für die Semesterferien eignen.

Stadtführer

Keine Lust in einem stickigen Büro zu sitzen? Dann nutz doch deine Ortskenntnisse und zeige anderen Menschen deine Stadt. Als Stadtführer besichtigst du mit Familien, Gruppen oder auch einzelnen Personen die wichtigsten Plätze und Sehenswürdigkeiten der Stadt. Du solltest gerne vor Menschen sprechen, ein wenig Humor und selbst Interesse an der Stadt und ihrer Geschichte mitbringen, damit der Job dir selbst Spaß bringt.

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