Hochschule Aschaffenburg. Foto: Fabian Maier
Hochschule Aschaffenburg. Foto: Fabian Maier

Studiengänge in Aschaffenburg, mit denen du richtig Kohle scheffelst

Insgeheim träumt doch jeder von dem großen Lottogewinn. Oder würde zumindest nicht Nein zum Jackpot sagen. Tja, leider kommen nur die wenigsten in den Genuss solchen Reichtums. Da muss man wohl oder übel selbst nachhelfen. Mit einem überdurchschnittlich gut bezahlten Job zum Beispiel! Gut, dass die Aschaffenburger FH einige Studiengänge im Petto hat, die eine rosige Zukunft versprechen. – Zumindest was das Geld angeht..

Im Vorhinein sei gesagt, dass die Höhe des Verdienstes natürlich immer von der Wahl des Arbeitgebers, dessen Tarifbindung, dem Karrierefortschritt und vielen weiteren Faktoren abhängt. Die genannten Zahlen sind Durchschnittswerte.

Wirtschaftsingenieurwesen (B. Eng.)

Schneller, höher, besser – nach diesem Motto etwa arbeitet ein Wirtschaftsingenieur. Von der Produktionsentwicklung über die Planung von Finanzierungskonzepten bis hin zur Optimierung von Marketingstrategien ist alles dabei. An Vielfalt fehlt es in diesem Job also schonmal nicht. Und an der Bezahlung ganz bestimmt auch nicht: Das Einstiegsgehalt liegt etwa bei 46 000 Euro pro Jahr. Und mit der Arbeitserfahrung kommt dann auch das ganz große Geld: ein Verdienst von weit über die 80 000 Euro pro Jahr sind in diesem Berufsfeld mehr als möglich. (Quelle: Absolventa, Stand: 07.09.18)

Internationales Technisches Vertriebsmanagement (B.Eng.)

Internationales Technisches Vertriebsmanagement – Ein Mix aus kaufmännischen, technischen und kommunikativen Eigenschaften. Und vor allem auch finanziellen Eigenschaften! Vertriebsmanager können sich wirklich nicht über ihr Jahreseinkommen beklagen. Vertriebsleiter mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung erlangen oft schon ein durchschnittliches Gehalt von rund 66.000 Euro brutto. Mit sieben bis neun Jahren Berufserfahrung steigt die Summe dann schonmal auf 97.000 bis rund 114.000 Euro. Ja, richtig gehört – über 100 000 Euro. Obendrein fahren angeblich 80 % aller Vertriebsmanager auch noch einen eigenen Firmenwagen. Schlechte Arbeitsbedingungen klingen sicherlich anders. (Quelle: hs-schmalkalden, Stand: 07.09.18)

Elektro – und Informationstechnik (B. Eng.)

Computer, Fernseher, Tablet, Handy – Ohne die Elektrotechnik wäre der selbstverständliche Umgang mit unseren Alltagsbegleitern wohl undenkbar. Und auch im Bereich der Fortbewegung auf Schienen, im Wasser und in der Luft spielt die Elektrotechnik eine große Rolle. Ein einflussreiches Berufsfeld also. Da sind 82 000 Euro Jahreseinkommen schonmal drinnen! Zumindest im Bereich des Ingenieurwesens. Frisch aus dem Studium steigt man mit einem Gehalt von knapp 50 000 ein, pro Berufsjahr kommen dann teilweise bis zu 10 000 Euro oben drauf. Ein Studium mit besten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt – und garantiert besten Aussichten auf dem Sparkonto. (Quelle: Absolventa, Stand: 07.09.18)

Energiemanagement (B. Eng.)

Mit der Abschaltung der Atomkraftwerke fing vor allem ein Berufsfeld an zu boomen: Die erneuerbaren Energien. Kein Wunder. Man gilt als Weltverbesserer und obendrein klingelts auch noch im Geldbeutel! Als Student dieses Faches befasst man sich mit dem Energiemix der Zukunft – also allem rund um Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft und co. Stellt man sich gut an, kann man als frischer Berufseinsteiger auch hier mit einem Gehalt von durchschnittlich knapp 3.500 € im  Monat rechnen. Nicht schlecht! Mit den Jahren verdoppelt sich diese Zahl dann auch schonmal. Schlägt man beispielsweise den Weg des Ingenieurs ein, ist ein Gehalt von 70 000 Euro im Jahr nicht unwahrscheinlich. Wir sagten es doch – hier klingelts im Geldbeutel! (Quelle: Absolventa, Stand: 07.09.18)

 

 

 

 

 

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