Wolfram Fischer von der FDP. Foto: FDP Würzburg-Stadt
Wolfram Fischer von der FDP. Foto: Wolfram Fischer

Landtagswahlen: 5 Gründe für Wolfram Fischer von der FDP

Am 14. Oktober finden die Landtags- und Bezirkswahlen statt. Wolfram Fischer kandidiert für die FDP auf Platz drei der Bezirksliste für den Bayerischen Landtag, in seinem Stimmkreis Würzburg-Stadt ist er mit der Erststimme wählbar. Wolfram Fischer hat nach den verlorenen Wahlen 2013 den Weg zu den Freien Demokraten gefunden. Er war dabei, als die Partei sich neu aufgestellt hat und engagiert sich im Kreis- und Bezirksvorstand. Nach dem Erfolg bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr will er jetzt für einen frischen Wind im Bayerischen Landtag sorgen. Fünf Themen sind ihm dabei besonders wichtig:

Digitalisierung

Schon früh hat die FDP die Möglichkeiten der Digitalisierung erkannt. Wolfram Fischer will mit dafür sorgen, dass Bayern diese Zukunftschancen auch nutzen kann. Innovative Unternehmen und neue Geschäftsideen sichern unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand. Gigabitfähiges Internet bis zu jeder Haustüre ist dafür die Grundvoraussetzung. Davon sind wir aktuell selbst in den Städten noch weit entfernt, vom ländlichen Raum ganz zu schweigen. Hier muss der Freistaat Bayern ganz massiv aktiv werden.

Wohnraum

Wenn Wohnungen fehlen, dann müssen welche gebaut werden. Das ist die Meinung von Wolfram Fischer und so will er gegen die Wohnungsnot in Würzburg und anderen Großstädten angehen. Er setzt sich besonders dafür ein, dass Bauen effizienter und billiger wirdDie Landesbauordnung muss ausgemistet werden, übertriebene und kostentreibende Auflagen gehören gestrichen. Dann können die Kommunen Bauanträge auch wieder schneller bearbeiten. Außerdem soll der Staat auf die Grunderwerbssteuer für die erste selbst genutzt Immobilie verzichten.

Wolfram Fischer kandidiert auf Platz 3 der Bezirksliste. Foto: Wolfram Fischer

Wolfram Fischer kandidiert auf Platz 3 der Bezirksliste. Foto: Wolfram Fischer

Mittelstand

Wolfram Fischer ist als selbstständiger Kaufmann und Immobilienmakler tätig. Die mittelständischen Unternehmen sind für ihn das Rückgrat unserer Wirtschaft. Diese möchte er im Landtag entlasten und endlich das Thema Bürokratieabbau angehen. Schon jetzt fehlen gerade im Handwerk viele Fachkräfte. Ein Trend, der sich noch verstärken wird. Im Landtag wollen die Liberalen daher dafür sorgen, dass Bayern sich für ein modernes Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild einsetzt.

Handwerk

Ein Meister muss so viel wert sein wie ein Master. Wolfram Fischer setzt sich für eine Stärkung der beruflichen Bildung ein. Er selbst ist gelernter Einzelhandelskaufmann und Zahntechniker. Im Landtag will er eine bessere Ausstattung der Berufsschulen erreichen. Auch in die Ausbildung von Berufsschullehrern muss investiert werden. Damit jeder von den Aufstiegsmöglichkeiten der beruflichen Bildung profitieren kann, müssen Meister- und Aufstiegs-Bafög weiterentwickelt werden.

Weltbeste Bildung

Erst verändern wir unsere Klassenzimmer und dann verändern unsere Kinder die Welt. Mit diesem Slogan wirbt die FDP auf Ihren Wahlplakaten. Noch immer hängt in Bayern der Bildungserfolg eines Kindes stark mit dem Elternhaus zusammen. Das wollen die Liberalen ändern. Mit einer besseren frühkindlichen Bildung, dem Rechtsanspruch auf einen Ganztagsschulplatz und individueller Förderung durch mehr Lehrerinnen und Lehrer.

Wolfram Fischer ist eng verbunden mit der Region. Foto: Wolfram Fischer

Wolfram Fischer ist eng verbunden mit der Region. Foto: Wolfram Fischer

Über Wolfram Fischer

Wolfram Fischer ist gelernter Einzelhandelskaufmann und Zahntechniker. Heute ist er als selbstständiger Kaufmann in der Textilindustrie und seit einigen Jahren auch als Immobilienmakler tätig. Er ist gebürtiger Würzburger und fest in der Region verwurzelt. In der FDP ist er stellvertretender Kreisvorsitzender und Mitglied im Bezirksvorstand. Zudem ist er Vorsitzender des Liberalen Mittelstands Unterfranken. Seine Freizeit verbringt er am liebsten auf seiner Oldtimer Harley.

Jede Stimme zählt

Bei der bayrischen Landtagswahl werden Erst- und Zweitstimme zusammengezählt. Ein großer Unterschied zur Bundestagswahl, bei der nur die Zweitstimme die Stärke der Parteien bestimmt. Damit zählt bei der Landtagswahl wirklich jede Stimme. Außerdem kann man durch seine Zweitstimme nicht nur eine Partei, sondern einen bestimmten Kandidaten oder Kandidatin wählen. Somit kann der Wähler die Kandidatenreihenfolge auf der Liste verändern.


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